Security Monitoring für digitale Souveränität made in Germany
Wissen Sie, wie angreifbar Ihre IT heute ist?
Sicherheitsmaßnahmen allein reichen nicht aus. Wir überwachen mit unserem SIGMA Security Monitoring Ihre Systeme kontinuierlich, erkennen Schwachstellen frühzeitig und unterstützen Sie aktiv bei der Behebung.
Das SIGMA Security Monitoring
SIGMA liefert keine isolierte Tool-Sammlung, sondern eine betreibbare Security-Monitoring-Lösung auf Basis von Enginsight – ergänzt um Betriebsmodell, fachliche Einordnung und konkrete Handlungsempfehlungen. So entsteht aus verteilten Informationen eine belastbare Grundlage, um Risiken schneller zu erkennen, besser einzuordnen und gezielt zu handeln.
Warum wir auf Enginsight setzen

In der Enginsight-Plattform lassen sich mehrere sicherheitsrelevante Funktionen in einer Lösung bündeln – darunter SIEM, Schwachstellenmanagement, IDS/IPS, IT-Inventarisierung und automatisierte Sicherheitsprüfungen. So entsteht eine zentrale Grundlage für Auswertung und Betreuung durch uns als zertifizierten Enginsight Silber Partner.
Digitale Souveränität durch Hosting in Deutschland

Enginsight kann selbst betrieben werden – inklusive Aufwand für Ressourcen, Backup, Redundanz, Pflege und laufende Überwachung. Mit SIGMA und der mitteldeutschen IT bieten wir dafür eine praxistaugliche Alternative! Einen begleiteten oder vollständig betreuten Betrieb in einer deutschen, zertifizierten Hosting-Umgebung.

Hosting in Deutschland
Betrieb auf einer deutschen Cloud- und Rechenzentrumsinfrastruktur mit Fokus auf kontrollierbare Datenhaltung

Zertifizierte Betriebsumgebung
Die mitteldeutsche IT ist zertifiziert nach u.A. BSI C5 Typ 2, ISO 27001, ISO 9001, Trusted Cloud und ist Software Hosted in Germany Partner by BITMi

Georedundanz und hohe Sicherheitsstandards
Die Infrastruktur wird als georedundant beschrieben; die Rechenzentren befinden sich in Deutschland und werden mit TIR 4 / DIN EN 50600 eingeordnet

NIS2-Anforderungen unterstützen
Digitale Souveränität hilft im Umfeld von NIS2, weil sie kontrollierbaren Betrieb, klare Verantwortlichkeiten und eine nachvollziehbare Datenhaltung unterstützt
Schutz installieren reicht nicht – Sicherheit muss laufend überwacht werden
Viele Unternehmen haben bereits in IT-Sicherheit investiert. Die eigentliche Herausforderung beginnt jedoch danach: Sicherheitsrelevante Veränderungen, neue Schwachstellen und auffällige Ereignisse müssen kontinuierlich erkannt und eingeordnet werden. Genau hier stoßen viele Unternehmen an Ihre Grenzen und stehen vor diesen Problemen.
Security Monitoring schließt diese Lücke: Aus Signalen werden bewertbare Informationen und aus Informationen werden umsetzbare Maßnahmen.
Wählen Sie das passende Security-Modell für Ihre Anforderungen
Nicht jedes Unternehmen möchte Security Monitoring in gleichem Umfang selbst betreiben. Deshalb bietet SIGMA drei Modelle an – von der bereitgestellten Plattform für den Eigenbetrieb bis zur vollständig betreuten Lösung mit laufender Auswertung und Einordnung.
| Modell | Eigenbetrieb | Begleiteter Betrieb | Vollständig betreuter Betrieb |
|---|---|---|---|
| Grundidee | SIGMA stellt die technische Grundlage für das Security Monitoring bereit. Ihr internes Team nutzt die Lösung eigenständig. | SIGMA stellt die Lösung bereit und unterstützt Ihr Team regelmäßig bei Auswertung, Einordnung und Priorisierung. | SIGMA übernimmt Bereitstellung, Betrieb, laufende Sichtung und strukturierte Auswertung der relevanten Ergebnisse. |
| Was wir übernehmen | Bereitstellung und Betrieb der Lösung | Bereitstellung und Betrieb der Lösung sowie fachliche Begleitung bei Analyse und Bewertung | Bereitstellung, Betrieb, laufende Sichtung, strukturierte Auswertung und verständliche Aufbereitung relevanter Ergebnisse |
| Was intern bei Ihnen bleibt | Auswertung, Bewertung, Priorisierung und Maßnahmensteuerung | operative Nutzung der Plattform und interne Umsetzung der Maßnahmen | Interne Umsetzung der priorisierten Maßnahmen |
| Plattformbereitstellung | Hosting | Betrieb | |||
| Regelmäßige Abstimmung | |||
| Inhalt der Abstimmungen | bei Bedarf Rückfragen klären | Auffälligkeiten, Schwachstellen und Prioritäten gemeinsam besprechen | Ergebnisse, Handlungsbedarf und nächste Schritte strukturiert abstimmen |
| Auswertung von Auffälligkeiten | intern | gemeinsam mit SIGMA | durch SIGMA |
| Empfohlen für | Unternehmen mit eigener Security-Kompetenz | Unternehmen mit begrenzten Ressourcen und Wunsch nach Unterstützung | Unternehmen, die laufende Analyse und Einordnung weitgehend auslagern möchten |
Welches Modell sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, wie viel Sicherheits-Know-how und Zeit intern verfügbar sind – und wie stark Auswertung und Einordnung durch SIGMA übernommen werden sollen, ohne, dass Sie einen eigenen Datenanalysten brauchen.
Umfangreiche Funktionen mit direktem Nutzen
Die Lösung soll nicht nur Funktionen bereitstellen, sondern operative Entlastung schaffen und Sicherheitsrisiken schneller sichtbar machen. Das sind Ihre direkten Quick-Wins:
Bekannte Schwachstellen werden erkannt, eingeordnet und priorisiert.
Ihr Quick-Win: Offene Risiken werden schneller sichtbar und gezielt bearbeitbar.
Auffällige Veränderungen und sicherheitsrelevante Ereignisse werden kontinuierlich erfasst.
Ihr Quick-Win: Kritische Entwicklungen bleiben nicht unbemerkt und können sofort bearbeitet werden.
Verdächtige Kommunikationsmuster und sicherheitsrelevante Vorgänge können erkannt werden.
Ihr Quick-Win: Auffälliger Netzwerkverkehr wird früher sichtbar.
Systeme, Dienste und Strukturen werden transparent erfasst.
Ihr Quick-Win: Sie erhalten eine bessere Grundlage für Risiko- und Maßnahmenentscheidungen.
Sicherheitsrelevante Abweichungen und Konfigurationsprobleme werden regelmäßig geprüft.
Ihr Quick-Win: Wiederkehrende Prüfaufgaben werden reproduzierbar und effizienter.
Informationen aus mehreren Sicherheitsbereichen werden zusammengeführt.
Ihr Quick-Win: Weniger blinde Flecken, bessere Priorisierung und klarere Entscheidungen.
Aus diesen technischen Bausteinen wird für unsere Kunden erst dann ein echter Mehrwert, wenn Plattform, Auswertung und Betreuung passend zum eigenen Bedarf organisiert werden.
Penetrationstest als Einstiegsszenario
Nicht jedes Unternehmen möchte oder kann direkt mit einem umfassenden Monitoring-Setup starten. Ein praxisnahes Startszenario beginnt mit einer initialen Sicherheitsüberprüfung oder einem Penetrationstest. So wird schnell sichtbar, wo akute Schwachstellen, exponierte Systeme oder organisatorische Lücken bestehen. Darauf aufbauend lässt sich das Security Monitoring gezielt auf die wichtigsten Bereiche ausrichten.

1. Sicherheitslage initial prüfen
2. Kritische Punkte priorisieren
3. Monitoring gezielt aufsetzen
4. Schrittweise ausbauen
Ihre Zusammenarbeit mit der SIGMA
Wir führen Security Monitoring nicht als abstraktes Tool-Projekt ein, sondern als strukturierten Ablauf – von der Ausgangsanalyse bis zum laufenden Betrieb.
Ausgangslage und Zielbild klären
Gemeinsam definieren wir, welche Systeme, Risiken und Anforderungen für Ihr Security Monitoring relevant sind.
Systeme & Datenquellen einbinden
Wir binden die passenden Systeme, Informationen und Sicherheitsdaten in die Monitoring-Lösung ein.
Sicherheitslage sichtbar machen
So entsteht eine zentrale Sicht auf Schwachstellen, Auffälligkeiten und sicherheitsrelevante Entwicklungen.
Befunde einordnen und priorisieren
Erkannte Risiken und Auffälligkeiten werden bewertet und nach Handlungsrelevanz priorisiert.
Maßnahmen & Monitoring
Konkrete Handlungsempfehlungen und ein dauerhaft nutzbares Lagebild werden abgeleitet.
Security Monitoring im Kontext von NIS 2
NIS 2 verlangt von betroffenen Unternehmen keine Einzelmaßnahme, sondern belastbare Cybersecurity Risikomanagementmaßnahmen im laufenden Betrieb. Dafür braucht es Transparenz. Sicherheitsrelevante Ereignisse, Schwachstellen und Auffälligkeiten müssen erkennbar, bewertbar und nachvollziehbar bearbeitet werden können.



Wichtig für die Praxis: NIS 2 nennt feste Meldefristen, aber keine pauschale starre Frist zur vollständigen Behebung eines Vorfalls. Entscheidend ist daher, Vorfälle früh zu erkennen, fristgerecht zu melden und den Bearbeitungsstand sauber nachhalten zu können.
Security Monitoring als Grundlage für ISMS, BCM und CRA
ISMS
Transparenz für Bewertung und Maßnahmensteuerung durch ein Information Security Management System
BCM
Schnellere Einordnung in Betriebs-, Krisen- und Wiederanlaufprozesse im Rahmen des Business Continuity Management
CRA
Steigende Relevanz von Schwachstellenmanagement und Meldelogik für Hersteller ab 11.09.2026 durch den Cyber Resilience Act
FAQ
Nein. Security Monitoring allein macht ein Unternehmen nicht automatisch NIS-2-konform. NIS 2 verlangt geeignete technische und organisatorische Risikomanagementmaßnahmen im laufenden Betrieb. Dazu gehören unter anderem Incident Handling, Backup- und Wiederherstellungsprozesse, Lieferkettensicherheit, Schwachstellenmanagement, Zugriffskontrolle und MFA. Security Monitoring schafft dafür eine wichtige operative Grundlage, weil sicherheitsrelevante Ereignisse, Schwachstellen und Auffälligkeiten laufend sichtbar und bewertbar werden.
Ein IT-Sicherheitscheck ist meist punktuell: Es wird einmal geprüft, bewertet und dokumentiert. Security Monitoring ist dagegen auf den laufenden Betrieb ausgerichtet. Es hilft dabei, Sicherheitsereignisse, Auffälligkeiten und Schwachstellen fortlaufend im Blick zu behalten, statt nur eine einmalige Momentaufnahme zu erzeugen.
Beim begleiteten Betrieb arbeitet Ihr Team selbst mit der Lösung und erhält regelmäßige Unterstützung von SIGMA bei Einordnung, Bewertung und Priorisierung. Beim vollständig betreuten Betrieb übernimmt SIGMA zusätzlich die laufende Sichtung und strukturierte Auswertung der relevanten Ergebnisse. Sie erhalten dadurch nicht nur Transparenz, sondern auch eine verständlich aufbereitete Sicht auf Handlungsbedarf und nächste Schritte.
Die Plattformbasis von Enginsight bündelt mehrere sicherheitsrelevante Funktionen in einer Lösung. Dazu gehören unter anderem SIEM, Schwachstellenmanagement, IDS/IPS, automatisierte Penetrationstests, IT-Inventarisierung und Automatisierung. Das ist ein zentraler Vorteil gegenüber verteilten Einzellösungen, weil Informationen und Bewertungen nicht erst manuell aus verschiedenen Werkzeugen zusammengetragen werden müssen.
Das hängt von Ihrer Umgebung und dem gewählten Betriebsmodell ab. Grundsätzlich ist unsere Security-Monitoring-Lösung darauf ausgelegt, sicherheitsrelevante Informationen aus unterschiedlichen Systemen in einer zentralen Sicht zusammenzuführen. In der Plattformbasis spielen dafür insbesondere SIEM, Inventarisierung, IDS/IPS und Schwachstellenmanagement zusammen.
Ein weitergehender MDR-Ansatz wird vor allem dann interessant, wenn Security Monitoring allein nicht mehr ausreicht, etwa weil Vorfälle rund um die Uhr bewertet, Alarme enger begleitet oder Reaktionswege aktiver unterstützt werden sollen. Enginsight grenzt diesen Unterschied selbst klar ab: Ein SIEM sammelt und korreliert Daten, MDR ergänzt die kontinuierliche Analyse und Reaktionsunterstützung als Service.
Kontaktieren Sie uns
SIGMA unterstützt Sie dabei, Security Monitoring passend zu Ihrer Organisation aufzusetzen – mit zentraler Sicht auf Schwachstellen, Auffälligkeiten und sicherheitsrelevante Entwicklungen. So entsteht aus technischen Informationen eine belastbare Grundlage für Priorisierung, Maßnahmen und Entscheidungen.


