VMware zu Hyper-V Migration – Sicherer Wechsel für Ihre IT-Infrastruktur
Wir begleiten IT-Entscheider und Administratoren beim strukturierten Ausstieg aus VMware – von der ersten Analyse bis zum stabilen Hyper-V Betrieb.
- Unabhängigkeit von unvorhersehbaren Abo-Modellen
- Bewährte Methodik für maximale Datensicherheit
- Nahtlose Integration in das Microsoft-Ökosystem

VMware-Preisschock?
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In 6 Schritten zur neuen Infrastruktur – So unterstützen wir Sie bei der Migration
Ein Wechsel der Virtualisierungs-Plattform erfordert Präzision und eine klare Methodik. Unser strukturierter Migrationspfad stellt sicher, dass Ihre Daten sicher übertragen werden und der laufende Betrieb ungestört bleibt - von der ersten Analyse bis zur finalen Übergabe.
Infrastruktur-Analyse & Risikoassessment
Ziel: Transparenz schaffen, bevor irgendetwas verändert wird
- Vollständige Inventarisierung aller VMs (Ressourcen, Snapshots, Abhängigkeiten)
- Analyse von CPU-/RAM-/IO-Lastprofilen
- Identifikation geschäftskritischer Systeme
- Prüfung von Backup-, Monitoring- und Security-Integrationen
- Lizenz- und Kostentransparenz
Architekturdesign der Zielplattform (Hyper-V)
Ziel: Entwicklung einer technisch und wirtschaftlich optimalen Zielarchitektur
- Design der Host-Cluster-Architektur
- Storage-Konzept (CSV, Storage Spaces Direct oder SAN)
- Netzwerkdesign (VLAN, vSwitch, NIC-Teaming)
- Hochverfügbarkeitskonzept
- Backup-Integration
- Security-Hardening
Migrationsstrategie & Fallback-Plan
Ziel: Risikominimierte, planbare Migration sicherstellen
- Priorisierung nach Kritikalität
- Definition von Einsatzzeiten
- Parallelbetrieb VMware & Hyper-V
- Fallback-Szenarien je Workload
- Kommunikationsplan für Fachbereiche
Proof of Concept (PoC) & Testmigration
Ziel: Technische Machbarkeit unter Realbedingungen validieren
- Migration ausgewählter Test-VMs
- Performance-Validierung
- Backup-/Restore-Test
- Failover-Test
- Monitoring-Integration
Kontrollierte Produktionsmigration
Ziel: Strukturierte Überführung aller produktiven Workloads
- Schrittweise Überführung nach definiertem Rollout-Plan
- Permanente Überwachung während Migration
- Abnahme je System
- Dokumentierte Freigabe pro Migrationswelle
Abschluss, Dokumentation & Enablement
Ziel: Vollständig dokumentierte Umgebung übergeben
- Vollständige technische Dokumentation
- Aktualisierte Netzwerk- und Backup-Dokumentation
- Administrationsleitfaden
- Know-how-Transfer / Workshop
Die Erfahrung der SIGMA

30+ Jahre Erfahrung
Drei Jahrzehnte IT-Expertise sind Ihr Fundament für Sicherheit. Wir kennen den technologischen Wandel aus der Praxis und setzen auf bewährte Stabilität statt auf Experimente.

Breite Expertise
Ob Hyper-V, S2D, FSAS oder VMware: Wir beherrschen Quell- und Zielsysteme bis ins Detail. Dieses tiefe Know-how garantiert Ihnen technisch exzellente und reibungslose Migrationen.

Regionalität
Persönlich, nah und schnell vor Ort. Wir setzen auf echte Partnerschaft in der Region – mit direkten Ansprechpartnern auf Augenhöhe und kurzen Wegen, wenn es darauf ankommt.
Passgenaue Architektur für Ihre Anforderungen
Die Hardware-Architektur ist das Fundament Ihrer Virtualisierung. Wir analysieren Ihre bestehende Umgebung und dimensionieren Ihre neue Hyper-V Welt exakt nach Ihren Anforderungen an Verfügbarkeit und Performance. Dabei setzen wir auf zwei bewährte Pfade:
STANDALONE SERVER
Diese Architektur ist ideal für Standorte mit geringeren Anforderungen an die Hochverfügbarkeit oder als kosteneffiziente Lösung für dedizierte Workloads.
Fokus: Maximale Kosteneffizienz und geringe Komplexität
Vorteil: Schnelle Umsetzung und einfache Wartung
Einsatzbereich: Kleine Unternehmen oder isolierte Zweigstellen mit klassischen Basis-Diensten.
HYPER-V CLUSTER MIT S2D
Für geschäftskritische Anwendungen setzen wir auf vollredundante Cluster-Systeme. Mit FSAS PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct bieten wir eine validierte Referenzarchitektur.
Fokus: Maximale Ausfallsicherheit und Performance durch softwaredefinierten Storage.
Vorteil: Nahtlose Skalierbarkeit und Single-Point-of-Contact durch zertifizierte Hardware.
Einsatzbereich: Mittelständische IT-Umgebungen, die keine Downtime tolerieren und zukunftssicher arbeiten.
Die bewährte Plattform für Hyper-V mit S2D

FSAS PRIMEFLEX für Microsoft S2D
Für eine zukunftssichere Hyper-V Umgebung setzen wir auf FSAS PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct (S2D). Diese validierte Referenzarchitektur bietet Ihnen eine schlüsselfertige Lösung, bei der Hardware, Virtualisierung und Betriebssystem perfekt aufeinander abgestimmt und zertifiziert sind.
Zertifizierte Sicherheit: Eine vollumfänglich geprüfte Architektur für höchste Ausfallsicherheit.
Single Point of Contact: Ein zentraler Ansprechpartner für den kompletten Support – von der Hardware bis zum Hypervisor.
Standardisierter Rollout: Minimiertes Projektrisiko durch vordefinierte, schnell einsatzbereite Konfigurationen.
Zertifizierte Spezialisten
Vertrauen Sie auf zertifizierte Expertise: Unsere langjährigen Partnerschaften und regelmäßig geprüften Techniker garantieren Ihnen höchste Qualitätsstandards bei jeder Migration.


Die VMware-Lizenzfalle
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel ist

Explodierende Kosten durch neue Lizenzmodelle

Fehlende Planungssicherheit bei Kurzzeit-Abos.

Hoher Druck für Essentials-Kunden durch Extrazahlung für meist ungenutzte Features
Hyper-V als strategische Plattform
Microsoft Hyper-V ist längst kein reiner Hypervisor mehr. Für den Mittelstand bedeutet der Wechsel den Umstieg auf eine Enterprise-Plattform, die wirtschaftliche Vernunft mit technischer Hochverfügbarkeit vereint.
Breiter Marktstandard: Profitieren Sie von nativer Unterstützung durch alle führenden Hardware-, Backup- und Security-Hersteller auf Augenhöhe mit VMware.
Minimale Einarbeitung: Nutzen Sie bekannte Windows-Verwaltungstools. Das reduziert Schulungsaufwand und Fehlerrisiken im Betrieb deutlich.
Tiefe Integration: Nahtlose Synergien mit Active Directory und Windows Server sorgen für einen stabilen Workflow ohne Systembrüche.
Planbare Roadmap: Sichern Sie sich eine langfristige Strategie innerhalb des Microsoft-Portfolios statt unvorhersehbarer Lizenzänderungen.
Mit Hyper-V entscheiden Sie sich für eine etablierte Marktgröße, die technologisch auf Augenhöhe mit VMware agiert, aber bei Flexibilität und Betriebskosten punktet.

| Kriterium | Microsoft Hyper-V | VMware vSphere |
|---|---|---|
| Lizenzmodell | In Windows Server enthalten, kalkulierbar | Separate Lizenzen, zuletzt stark gestiegene Kosten |
| Kostenstruktur | Dauerhafte Kauflizenz --> sichere Einmalinvestition | Abo-Modell --> jederzeit Preiserhöhung möglich |
| Integration | Nahtlos in Windows, Active Directory, Backup & Security | Eigenständige Plattform mit proprietären Tools |
| Hochverfügbarkeit | Cluster & Storage Spaces Direct (S2D) | HA & vSAN |
| Administration | Bekannte Microsoft-Werkzeuge, geringere Einarbeitung | Eigene Management-Oberfläche, Schulungsaufwand |
| Backup & Restore | Breite Unterstützung durch gängige Backup-Hersteller | Breite Unterstützung durch gängige Backup-Hersteller |
| Betrieb & Wartung | Standardisierte Windows-Prozesse | Separate Patch- und Wartungszyklen |
| Zukunftssicherheit | Teil der Microsoft Server-Strategie | Abhängig von VMware Lizenz- und Produktstrategie |
| Einsatzszenarien | Ideale VMware-Alternative, besonders bei Kosten- und Exit-Strategien | Etablierte Virtualisierungsplattform |
Success Story: Reha Fachklinik EUBIOS
Effiziente Konsolidierung von 6 physischen Nodes auf ein 2-Node-Cluster
Was waren die Herausforderungen?
Die IT-Infrastruktur der Klinik bestand aus sechs dedizierten Hardware-Systemen, die über Jahre gewachsen waren. Diese Struktur war nicht nur wartungsintensiv, sondern bot auch keine effiziente Ausnutzung der Ressourcen. Für einen 24/7-Klinikbetrieb war das Risiko von Einzelausfällen und der administrative Aufwand für das Patch-Management zu hoch.
So konnte die SIGMA diese Herausforderungen lösen
Wir haben die gesamte Umgebung radikal vereinfacht und auf eine hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) migriert:
Hardware-Reduktion: Ersatz von 6 dedizierten Servern durch ein hochverfügbares 2-Node-Cluster (Fujitsu PRIMEFLEX).
Software-Defined Storage: Einsatz von Microsoft Storage Spaces Direct (S2D), wodurch teure, externe SAN-Komponenten überflüssig wurden.
Hypervisor-Wechsel: Migration der Workloads auf Microsoft Hyper-V für eine nahtlose Integration in das bestehende Windows-Ökosystem.
Diese Vorteile hat das Projekt der Rehaklinik EUBIOS gebracht

Deutlicher IOPS-Schub durch den Wechsel auf eine All-Flash-Architektur innerhalb der HCI-Knoten.

Zentrale Steuerung über das Windows Admin Center statt multipler Management-Konsolen.

Massiv reduzierter Stromverbrauch und Platzbedarf im Rack bei gleichzeitig höherer Ausfallsicherheit.

Jetzt den Referenzbericht herunterladen
Erfahren Sie im vollständigen Praxisbericht, wie die SIGMA die Komplexität reduziert und die Ausfallsicherheit gesteigert hat.
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Ja.
Die Migration erfolgt schrittweise und geplant. Durch Parallelbetrieb der bestehenden VMware-Umgebung und der neuen Microsoft Hyper-V-Plattform lassen sich Downtimes auf kurze Wartungsfenster begrenzen oder vollständig vermeiden.
Kleine bis mittlere Umgebungen lassen sich oft innerhalb weniger Wochen vollständig migrieren – inklusive Tests, Parallelbetrieb und sauberem Abschluss. Der konkrete Zeitplan wird vorab transparent abgestimmt.
Nein – bei einem strukturierten Vorgehen nicht.
Vor jeder Migration werden Backups geprüft, Testmigrationen durchgeführt und klare Fallback-Szenarien definiert. Produktive Systeme werden erst migriert, wenn die Zielumgebung vollständig validiert ist.
Besonders sinnvoll ist sie für kleine und mittlere Umgebungen, typischerweise:
- bis ca. 100 virtuelle Maschinen
- starke Microsoft-Integration
- Fokus auf Kostenkontrolle und Transparenz
Aber auch größere Umgebungen profitieren, wenn VMware-Sonderfunktionen nicht intensiv genutzt werden.
Das muss durch eine individuelle Prüfung ermittelt werden.
Bestehende Hardware kann häufig weiterverwendet werden. Im Rahmen der Analyse wird geprüft, ob Hosts, Storage und Netzwerk für Hyper-V geeignet sind oder optimiert werden sollten.
Seit der Übernahme durch Broadcom haben sich Lizenzmodelle und Kostenstrukturen deutlich verändert. Viele Unternehmen sehen sich dadurch mit steigenden Kosten und weniger Flexibilität konfrontiert – genau hier bietet Hyper-V eine wirtschaftlich attraktive Alternative.
Für klassische Virtualisierungsanforderungen ja.
Hyper-V bietet stabile Performance, Hochverfügbarkeit, Cluster-Funktionen und eine enge Integration in Microsoft-Infrastrukturen. Spezialfunktionen wie komplexe Netzwerk-Virtualisierung müssen im Einzelfall bewertet werden.
Ja.
Hyper-V ist besonders für Teams geeignet, die bereits mit Windows Server, Active Directory oder Microsoft-Tools arbeiten. Zusätzlich erfolgt eine strukturierte Übergabe inklusive Dokumentation und optionalem Know-how-Transfer.
Das hängt von Umfang und Komplexität ab.
Kleine bis mittlere Umgebungen lassen sich oft innerhalb weniger Wochen vollständig migrieren – inklusive Tests, Parallelbetrieb und sauberem Abschluss. Der konkrete Zeitplan wird vorab transparent abgestimmt.
In vielen Fällen lassen sich Lizenz- und Betriebskosten durch den Einsatz von Microsoft Hyper-V planbarer und wirtschaftlicher gestalten.
Weil sich durch die Neuausrichtung von VMware unter Broadcom Kostenstrukturen und Vertragsbedingungen deutlich verändert haben.
Je nach Lizenzstruktur amortisiert sich der Wechsel häufig innerhalb weniger Jahre.
Nein, da Hyper-V alle klassischen Virtualisierungsanforderungen in stabiler und produktionsreifer Form abdeckt.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie eine Migration zu Hyper-V in Ihrer individuellen Umgebung aussieht. Wir berechnen Ihre Einsparpotenziale und zeigen Ihnen den sichersten Weg aus der VMware-Lizenzfalle.

Lucas Hübert
Vertrieb IT-Security & IT-Infrastruktur


