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WLAN in Pflegeheimen: Komfort für Bewohner und Effizienz für die Pflege

WLAN in Pflegeheimen
IT-SicherheitIT BetreuungNetzwerk

In Pflege- und Altenheimen spielt WLAN eine immer größere Rolle – und das längst nicht mehr nur für interne Prozesse wie die digitale Dokumentation oder die Vernetzung von Pflegesystemen.

Auch die Bewohner selbst nutzen WLAN zunehmend, sei es für Videotelefonie mit der Familie, das Streamen von Filmen und Serien oder einfach für die alltägliche Nutzung von Tablets und Smartphones. Ein leistungsstarkes und durchdachtes WLAN-System wird daher immer mehr zur Grundlage für die Zufriedenheit der Bewohner und die Effizienz der Mitarbeiter.

 

Warum WLAN für Bewohner und Mitarbeiter so wichtig ist

Die Ansprüche an digitale Konnektivität steigen in allen Lebensbereichen, auch im Alter. Während früher vielleicht ein Gemeinschafts-PC im Aufenthaltsraum genügte, erwarten die Bewohner heute eine zuverlässige WLAN-Verbindung in ihren Zimmern – genauso wie sie es von zu Hause gewohnt sind. Für viele Senioren sind digitale Geräte ein wichtiges Werkzeug, um mit ihren Familien in Kontakt zu bleiben, an Online-Angeboten teilzunehmen oder ihre Freizeit zu gestalten.

Gleichzeitig bleibt das WLAN auch für die interne Infrastruktur essenziell. Elektronische Patientenakten, mobile Pflegedokumentation und die Anbindung von Geräten wie Überwachungssystemen erfordern stabile Verbindungen. Beides – die interne Nutzung und die Bewohnerbedürfnisse – stellt besondere Anforderungen an die Planung und Umsetzung.

 

Der erste Schritt: WLAN-Ausleuchtung

Eine der größten Herausforderungen bei der Implementierung eines leistungsstarken WLANs in Pflegeheimen ist die Sicherstellung einer gleichmäßigen und stabilen Verbindung in jedem Raum. Gebäude mit dicken Wänden, mehreren Etagen oder langen Fluren können den Signalfluss stark beeinträchtigen.

Deshalb ist eine professionelle WLAN-Ausleuchtung unerlässlich. Dabei wird mithilfe spezieller Technik analysiert, wie das WLAN-Signal im Gebäude verteilt wird und wo eventuell Schwachstellen liegen. Anhand dieser Daten können die optimalen Positionen für Access Points festgelegt werden, um eine lückenlose Abdeckung sicherzustellen – vom Aufenthaltsraum bis ins letzte Bewohnerzimmer.

 

Leistungsstarke Access Points für maximale Flexibilität

Die Auswahl der richtigen Access Points ist entscheidend. Diese müssen nicht nur die notwendige Reichweite und Geschwindigkeit bieten, sondern auch mit einer Vielzahl von Endgeräten wie Tablets, Smartphones und Laptops kompatibel sein. Zudem sollten sie in der Lage sein, eine große Anzahl gleichzeitig verbundener Geräte zu unterstützen, ohne dass die Verbindungsgeschwindigkeit darunter leidet.

 

Sicherheit: Schutz für Bewohner und Systeme

Offene WLAN-Netze bergen Risiken, insbesondere in einem Umfeld, in dem sensible Daten verarbeitet werden. Daher müssen Sicherheitsmechanismen wie Netzwerkssegmentierung implementiert werden, um den internen Betrieb vom Gastnetzwerk der Bewohner zu trennen. Eine Firewall, regelmäßige Updates und verschlüsselte Verbindungen sind hier Pflicht.

Ein beliebtes Modell ist die Vergabe von Zugangscodes für Bewohner und Gäste. Noch besser ist jedoch ein freies WLAN-Netzwerk, das unkompliziert und ohne Barrieren genutzt werden kann – so fühlen sich die Bewohner direkt wie zu Hause.

 

Fazit: Investition in Zufriedenheit und Zukunftsfähigkeit

Ein durchdachtes WLAN-System in Pflegeheimen ist keine Kür, sondern ein Standard, der sowohl Bewohnern als auch Mitarbeitern zugutekommt. Mit einer professionellen Ausleuchtung, leistungsfähigen Access Points und der richtigen Sicherheitsstrategie kann sichergestellt werden, dass alle Anforderungen erfüllt werden – von der digitalen Dokumentation bis zum entspannten Netflix-Abend der Bewohner.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie ein modernes WLAN in Ihrem Pflegeheim umgesetzt werden kann? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne!

Sebastian Schlie

Sebastian Schlie

Geschäftsleitung

Sebastian Schlie (B.Sc. Informationstechnologie) blickt auf 17 Berufsjahre in der IT-Branche zurück. Er war seit 2008 bei der SIGMA Gesellschaft für Systementwicklung und Datenverarbeitung mbH zunächst als IT-Systemingenieur und später als Teamleiter im Bereich IT-Infrastruktur tätig. 2023 trat er den Posten des Geschäftsführers der SIGMA IT-Security und Infrastruktur GmbH an.

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